Ausgestemmter Fugenbereich vor der Instandsetzung
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Betoninstandsetzung und
Untergrundvorbereitung

Jede Beschichtung ist nur so gut wie der Untergrund, auf dem sie liegt. Wir bereiten mechanisch vor, bis eine tragfähige, saugfähige Zone erreicht ist, und setzen instand, was vorher schadhaft war.

Der Schritt, den man
am Ende nicht mehr sieht

Diese Arbeit ist auf dem fertigen Boden unsichtbar und entscheidet trotzdem darüber, ob er zehn Jahre hält oder nach zwei Jahren Risse zeigt. Wer hier spart, spart an der Stelle, die sich später nicht mehr korrigieren lässt, ohne die komplette Fläche wieder abzutragen.

Prüfung von Tragfähigkeit, Restfeuchte und Haftzug
Offener Riss in einer Betonbodenfläche vor der Verpressung

Risse und Ausbrüche kraftschlüssig schließen

Ein Riss im Beton ist nicht nur ein optischer Mangel. Er lässt Feuchtigkeit und Chloride an die Bewehrung und wird unter Verkehr größer. Wir verpressen kraftschlüssig, sodass die Fläche danach wieder als Ganzes trägt.

  • Rissverpressung mit kraftschlüssiger Verfüllung
  • Schadstelleninstandsetzung und Ausbruchsanierung
  • Nichttragende Betonoberflächenreparaturen
Neu aufgebaute und verfüllte Bodenfuge nach der Instandsetzung

Fugen aufnehmen und neu ausbilden

Ausgebrochene Fugenkanten sind im Staplerbetrieb der häufigste Schaden. Wir stemmen den schadhaften Bereich auf, bauen die Flanke neu auf und verfüllen mit einem System, das die Bewegung der Fuge mitmacht.

  • Aufnahme schadhafter Fugenflanken
  • Neuaufbau mit belastbarer Verfüllung
  • Hohlkehlen, Boden- und Wandanschlüsse

Mechanische Vorbereitung statt Anstrich auf Staub

Kugelstrahlen, Fräsen oder Schleifen machen die Haftung überhaupt erst möglich. Abgetragen wird so weit, bis die tragfähige Zone erreicht ist, denn eine Beschichtung haftet nie besser als die Schicht darunter. Wir prüfen vorher Haftzugfestigkeit und Restfeuchte und entscheiden danach, welches Verfahren die Fläche braucht. Ob eine bestehende Beschichtung bleiben kann, wird im selben Zug bewertet. Für große Flächen arbeiten wir mit der Bodentechnik Schiller GmbH aus Grimma zusammen, die ausschließlich mechanische Bodenbearbeitung macht und den passenden Maschinenpark dafür hat.

Aufgestemmter Fugenbereich vor dem Neuaufbau

Fragen, die vor diesem Schritt kommen

Typische Zeichen sind absandende Oberflächen, Hohlstellen beim Abklopfen, abplatzende Altbeschichtungen und Risse, die sich nachzeichnen. Sicher lässt sich das nur mit Haftzug- und Feuchtemessung sagen, und die machen wir vor dem Angebot.

Manchmal ja, dann genügt ein Anschliff. Wenn die Altbeschichtung aber keine ausreichende Haftzugfestigkeit mehr hat, wird sie zur Schwachstelle der neuen Fläche. Dann ist der Rückbau der ehrlichere Weg.

Wo es der Betrieb verlangt, arbeiten wir mit Absaugung. Ganz staubfrei ist eine Fräse nicht, aber in einem Umfang, der sich mit angrenzendem Betrieb vereinbaren lässt. Bei sensiblen Nachbarbereichen wird zusätzlich abgeschottet und abgesaugt.

Reden wir über Ihre Fläche

Ein kurzes Gespräch reicht meist, um einzuschätzen, welcher Aufbau infrage kommt und was er ungefähr bedeutet.